Evangelisches Diakonissenhaus Bethlehem

Jahresfest-Predigten

Predigt zum 167. Jahresfest am 16. Oktober 2004

Pfarrer Hans Sachs, Karlsruhe

Johannes 6, 68 + 69


„Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank für die bisher’ge Treue…“ – ist das nicht, wie wir eben gesungen haben, liebe Gemeinde, in allem auf und ab der Schwesternschaft der Cantus Firmus, der Grundton ihrer Jahresfeste? Loben und Danken – das ist wie ein frischer Wind, der die Spinnweben von trüben Gedanken und bedrückenden Sorgen aus den versteckten Winkeln unsres Gemüts hinausfegt. Loben und Danken – das ist keine fromme Pflichtübung, die Jahr für Jahr routinemäßig nach gleichem Muster abgespult wird – nein, sie entspringt einem tiefen, echten Bedürfnis. Weil es gerade auch in den zurückliegenden zwölf Monaten Grund genug gab, für vieles, was unser Gott an dieser Schwesternschaft getan hat, zu danken. Schwester Elisabeth wird hernach in der Aula im einzelnen davon berichten.

Nun zum Predigttext. Zwei Verse aus dem 6. Kapitel des Johannesevangeliums. Eine rhetorische Frage und eine Antwort, die ein Bekenntnis ist: „Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens und wir haben geglaubt und erkannt, dass du bist Christus, der Heilige Gottes.“

Worum geht es? Um eine zentrale, um eine Grundsatzfrage, um das grundlegende Verständnis von Jesus Christus. Wer ist er für uns? Welche Rolle spielt er – z. B. in unserer Gesellschaft? Kommt er in irgendwelchen Bezügen überhaupt noch vor? Wer fragt schon nach ihm? Nach seiner Bedeutung, nach seinem Willen?
Und in unserer Kirche? Es wäre schon aufschlussreich zu erfahren, welchen Stellenwert Kreuz und Auferstehung, das Herzstück des Evangeliums, landauf, landab in der sonntäglichen Verkündigung einnehmen.
Und in der kirchlichen Presse? Nun, was da an Tagungen, Freizeiten, Workshops und Projekten aller Art die Seiten der kirchlichen Publikationen füllt, würde dem Programmangebot jeder Volkshochschule Ehre machen.
Aber Jesus?
Wenn überhaupt von ihm die Rede ist, dann vorwiegend als von einem moralischen Vorbild, von einem außergewöhnlichen, in sozialer, ja selbst politischer Hinsicht beispielgebenden Menschen. Das ist er natürlich auch. Aber darauf kommt es in erster Linie nicht an. Jesus will nach eindeutigem biblischem Befund in konkurrenzloser Einmaligkeit zuerst und zuletzt als der Christus, der Heiland, der Retter verstanden und geglaubt werden.
Alles, aber auch buchstäblich alles, hängt davon ab, dass wir ihn recht verstehen, so, wie er sich selbst, seine Sendung, seinen Auftrag verstanden hat.
Genau darum geht es in der vorhin gehörten Schriftlesung. Jene „Speisung der 5000“ – dieses bemerkenswerte, im Neuen Testament mehrfach bezeugte Ereignis – hatte seinerzeit schon im nachhinein lebhafte Diskussionen ausgelöst.
Wer war der Mann, der aus dem Nichts heraus ein paar Tausend Menschen zu sättigen vermochte? Konnte er nicht vielleicht der heiß ersehnte, lange angekündigte Messias sein? Und wenn er der wirklich war – vieles sprach ja dafür – dann konnte man einen solchen Mann doch nicht einfach laufen lassen. Dann musste doch etwas geschehen! Dann musste dieses Ereignis doch in irgendeiner Form zu Konsequenzen führen. Dann musste die Gunst der Stunde genutzt werden.
Wenn je das Volk auf einen „neuen Mose“ hoffen konnte, hier war er: der Mann mit Führungsqualitäten, der Mann, der als schlichter Wanderprediger eine Autorität ausstrahlte, die den Neid der hohen Geistlichkeit gegen ihn entfachte; der Mann, der nicht nur die Massen anzusprechen verstand, der nicht nur Kranke zu heilen vermochte, sondern offensichtlich eines der wichtigsten Menschheitsprobleme zu lösen imstande war.
Mit ihm als Galionsfigur, mit ihm als Speerspitze, würde es im Lande nicht nur keinen Hunger mehr geben. Nein, vor diesem Jesus müsste selbst der Kaiser in Rom das Handtuch werfen. Für das jüdische Volk, das über einen so langen Zeitraum hinweg geknechtet und gedemütigt worden war, würde endlich eine neue Zeit anbrechen. Was für eine Perspektive!
So ähnlich mochten jene Männer gedacht haben, als sie unter dem Eindruck des erlebten Brotwunders im Handstreich versuchten, Jesus auf den Schild zu heben und ihn zu ihrem König zu küren.

Es sollte, liebe Jahresfestgemeinde, nicht der letzte Versuch dieser Art sein. Immer wieder bis in die jüngste Geschichte hinein hat es Menschen gegeben, die den Mann aus Nazareth auf ihre Linie einzuschwören, vor ihren Karren zu spannen versuchten.
1934 waren es die sogenannten „Deutschen Christen“. Ihr oberster Dienstherr, Reichsbischof Müller, sollte auf Hitlers Geheiß in einer von Müller zu organisierenden deutschen Einheitskirche den ideologischen Zusammenschluß zwischen nationalsozialistischer Weltanschauung und christlichem Glauben herbeiführen. Aus dem Jesus der Bibel, dem „König der Juden“ (wie bekanntlich als Überschrift auf seinem Kreuz zu lesen stand) wurde die nordische Heldenfigur eines blonden, arischen, Heliands.

Aber auch heute gibt es in unserer Kirche, lange nach dem theologischen Linksruck der 70er Jahre, noch immer Theologen, die es nicht aufgegeben haben, aus Jesus von Nazareth einen Vorkämpfer für Sozialismus, Freiheit und Gerechtigkeit, sogar einen Revolutionär für marxistische Befreiungsbewegungen zu machen. Jesus – das leuchtende Vorbild für anstehende gesellschaftliche Veränderungen, als wäre das Reich Gottes eine auf dieser Erde politisch zu verwirklichende Möglichkeit – sein Reich, von dem er selbst vor Pilatus betont gesagt hat, dass es nicht von dieser Welt ist.

Ja, liebe Festgemeinde, so hätte man ihn bis zum heutigen Tage gern: den einplanbaren, den nützlichen, den beeindruckenden, den populären, den brauchbaren Christus; den Mann, wie er auch dem Versucher vorgeschwebt haben mag, als er dem in der Wüste hungernden Gottessohn die phantastischen Möglichkeiten vor Augen führte, wenn er denn nur bereit wäre, seine Macht aus seiner, Satans Hand, zu empfangen.
Das muss man sich einmal vorstellen: die Machtergreifung Jesu aus Satans Hand! Ein wahrhaft teuflisches Angebot!

Doch der Herr entzieht sich damals wie heute allen derartigen Versuchen und Versuchungen.
Der in Jesus sich offenbarende Gott ist eben nicht der „Vorzeigegott“, nicht der „Deus ex Machina“, der um irdischer Ziele oder um seines eigenen Ruhmes willen die ihm von seinem Vater verliehene Macht eigenmächtig missbraucht.

Obwohl die Fähigkeit, Wunder zu vollbringen, ihm tatsächlich zu eigen war, ist er das alles, was Menschen zu allen Zeiten aus ihm machen wollten, nicht. Denn Jesus, der Mann, obwohl „zum König geboren“, handelte nie „von unten her“, nie um die Gunst der Massen buhlend, nie in angemaßter Willkür, nie in eigener Machtvollkommenheit. Was er sagte und tat, geschah ausschließlich im Gehorsam gegenüber dem Willen seines himmlischen Vaters. Sämtliche Erwartungen, die seit seinen Lebzeiten in ihn hineinprojiziert werden, müssen sich messen lassen an dem, wozu sein himmlischer Vater ihn um unseretwillen berufen und von Anbeginn ausersehen hat.

Der Gott, der uns in Jesus gegenübertritt, ist ein anderer, ein auch für uns oft fremdartiger, unverständlicher Gott. Nicht, dass ihm unsere elementaren Bedürfnisse gleichgültig wären. Aber er weiß besser als wir selbst: das Entscheidende, von dem Gelingen oder Scheitern unseres Lebens jetzt und in alle Ewigkeit abhängt, erschöpft sich nicht im Essen und Trinken, nicht im Geldverdienen, nicht im Anhäufen von Macht und Besitz, nicht im Erreichen noch so erstrebenswerter sozialer Ziele, nicht in der Verwirklichung eigener Lebensentwürfe, nicht in der Befriedigung unserer wie auch immer gearteten irdischen Wünsche und Bedürfnisse.
Weil er mehr mit uns vorhat, mehr für uns tun kann und uns mehr geben will, als das, wovon unser Leben vordergründig abzuhängen scheint, geht er aus Liebe zu uns, um unseres Heiles in Ewigkeit willen, den befremdlichen, den schweren, einsamen Weg des Gehorsams, der ihn letztlich ans Kreuz geführt hat.
Trotz der beeindruckenden Wunder, die er vollbrachte, macht er (wie aus dem gesamten Johannesevangelium hervorgeht) nie einen Hehl daraus, wie er verstanden sein will.

Ein paar Tage nach der Brotvermehrung, als er in der Synagoge zu Jerusalem mit den Wortführern jener in der Wüste sattgewordenen Männer noch einmal zusammentrifft, versucht er mit Menschen- und mit Engelszungen ihnen begreiflich zu machen, worauf es ihm ankommt. Redet mit ihnen in ihrer Sprache von Essen und Trinken, von Brot und Wein, zeigt Verständnis für die Erwartungen, die man in ihn setzt.
Wörtlich: “Nicht wahr, ihr habt mich gesucht, weil ihr dort in der Wüste von mir Brot bekommen habt und satt geworden seid.“ „Aber“, so fährt er fort, „ich habe eine andere Speise, die wertvoller ist, als das, was euren physischen Hunger stillt. Ich weiß, eure Vorfahren haben auf der großen Wüstenwanderung Manna gegessen und sind satt geworden. Aber wie lange hat diese Sättigung vorgehalten? Sie wurden ja wieder hungrig und sind letztendlich irgendwann dennoch gestorben. Ich jedoch vermag euch eine Speise zu geben, die auf ewig satt macht;“ und dann geht er aufs Ganze:
„Ich bin das lebendige Brot, das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt“ – spricht also im Klartext von seinem Tod, von dem Opfer seines Lebens, von der Hingabe seines Leibes und Blutes für das Leben der Welt.

Und genau von diesem Punkt an war es mit dem Verstehen vorbei. Man verstand ihn nicht mehr. Nicht einmal seine eigenen Jünger. „Von da an“, heißt es, „wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm“, sodaß der Herr die kleine Schar derer, die bei ihm ausgeharrt hatten, schließlich fragte: „Wollt ihr auch weggehen?“

Nun gab es zu allen Zeiten Menschen, die sich für Jesus begeisterten. In der Jugendarbeit habe ich das immer wieder erlebt: ehrliche Begeisterung für Jesus. In den 50er und 60er Jahren wurde in vielen bündischen Gruppen mit Inbrunst zur Klampfe gesungen: „Christ, Kyrie, dir weihen wir Jugend und Leben.“ Aber in wievielen Fällen ist die lodernde Flamme der Begeisterung irgendwann wie ein Strohfeuer erloschen!
Wie viele aufgeschlossene Konfirmanden gaben schon Anlaß zur Hoffnung, dass einiges von dem, was sie gehört hatten, auf fruchtbaren Boden gefallen war. Gut – manche fanden sich nach der Einsegnung in Jugendkreisen wieder. Jedoch – wie viele sind treu geblieben?
Ja, ich kenne sogar ehemalige Kollegen, einstmals vielversprechende, begabte und hochmotivierte Pfarrer, die eines schönen Tages absprangen und den Beruf wechselten. Und schweren Herzens denke ich an einen einstigen Schulfreund, mit dem ich nicht nur den Dienst in der Hitlerjugend, sondern im Krieg auch die schwere Zeit als Luftwaffenhelfer bei der Reichsverteidigung am Flakgeschütz teilte. Wir haben uns derzeit als Christen sicherlich nicht besonders hervorgetan, aber auch keinen Hehl daraus gemacht, dass wir dem, was wir bei der Konfirmation versprochen hatten, treu zu bleiben gedachten. Und meines Wissens war mein ehemaliger Freund in den Jahrzehnten danach samt Frau und Familie ein treues Glied seiner Berliner Kirchengemeinde. Aber beim vorjährigen Klassentreffen hier in Karlsruhe hat derselbe einstige Schulfreund vor aller Ohren ganz cool erklärt, dass er mittlererweile vom christlichen Glauben nichts mehr halte. Erlösung jedenfalls habe er nicht nötig.

Jetzt mal ganz ehrlich: gab es nicht auch Stunden im eigenen Leben, wo wir mit dem Gedanken spielten, abzuspringen? Weil uns in der Nachfolge Jesu Enttäuschungen nicht erspart bleiben, unter Umständen Lebenspläne durchkreuzt werden, weil sich der Glaube nicht als Garant für irdisches Glück erweist, weil er nicht unbedingt die Erfüllung unserer sehnsüchtigsten Wünsche verspricht, weil das, was Jesus verheißt, uns mindestens zeitweise fern und unwirklich erscheint?

Wollt ihr auch weggehen? Petrus hat seinerzeit stellvertretend für das kleine Häuflein, das dem Herrn die Treue hielt, bedeutungsvoll zurückgefragt: „Herr, wohin sollen wir gehen?“ Und dann bekannt: „Du hast Worte des ewigen Lebens, und wir haben geglaubt und erkannt, dass du bist Christus, der Heilige Gottes.“

Das ist es doch, was Menschen bei Christus hält: die absolute Verläßlichkeit seiner unvergänglichen Worte;
seine Einmaligkeit als Mittler zwischen Mensch und Gott, zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen Zeit und Ewigkeit;
die Tatsache, dass er der Einzige ist, der uns offenbaren kann und offenbart hat, wer Gott ist, wie er zu uns steht und wieviel ihm an uns liegt;
der Einzige, der uns seine Gegenwart für alle Tage bis an der Welt Ende zusichert;
der Einzige, der uns das Tor zur Ewigkeit aufschließt;
der Einzige, der uns nicht nur den Himmel versprochen, sondern auch den Weg dorthin gebahnt hat:
Er – Weg und Ziel in einem. Wie haben wir in den Jugendgruppen oft gesungen? „Über die Erde wir zieh’n ohne Ruh, aber das Ziel aller Fahrten, Herr, bis du!“

Ich könnte nun Beispiele aus allen Epochen der Christenheit anführen, Beispiele auch von bedeutenden Menschen, die genau deswegen bei Christus geblieben sind.
Statt dessen den Fetzen eines Gesprächs zwischen zwei schlichten alten Damen, das ich in einem Lokal im Vorübergehen unbeabsichtigt mitgehört habe. Ich wurde hellhörig, als ich die eine zu der anderen sagen hörte: „Nur auf Jesus, auf die persönliche Beziehung zu ihm, dem auferstandenen und in jeder Lebenslage gegenwärtigen Herrn, kommt es an!“
In etwa dasselbe hat die Mutter von Sophie Scholl ihrer im Dritten Reich zum Tode verurteilten Tochter im Gefängnis unmittelbar vor deren Hinrichtung zugesichert, und die Tochter gab diesen trostvollen Hinweis auf Christus überzeugt und fest an die Mutter zurück.
Und umgekehrt: in einem Feldpostbrief eines in Stalingrad gefallenen jungen Soldaten stand der Satz: „Mutter, warum hast du mir nicht von Jesus erzählt?“

Ja, liebe Jahresfestgemeinde: Ich denke, wir können diesem allen, vom Bekenntnis des Petrus angefangen bis zu den Zeugen Jesu in unserer Zeit, nur uneingeschränkt beipflichten: Es gibt nichts wichtigeres, nichts besseres, nichts, was unserem Leben mehr Erfüllung schenkt, als die innige, persönliche Gemeinschaft mit Jesus Christus. Wenn er in unser Leben kommt sind damit zwar nicht alle Fragen beantwortet und nicht alle Rätsel gelöst. Aber der Punkt, auf dem man stehen kann, ist da: die unumstößliche Gewißheit über das, worauf es ankommt. Die Befreiung von dem zermürbenden Zweifel, ob unser Leben überhaupt einen Sinn hat. Und vor allen Dingen: weil er gekommen und für uns alle ans Kreuz gegangen ist, die absolute Gewißheit, dass Gott uns vergibt.
Zugegeben: mit ihm wird das Leben nicht leichter, aber dafür um so reicher. Er nimmt einem Lasten nicht ab, aber er hilft tragen.

Es mag verrückt klingen: aber mit Jesus aus Nazareth, den sie vor 2000 Jahren gekreuzigt haben und der uns den Weg ins ewige Leben gebahnt hat, kann man zusammenleben wie mit einem Bruder.
Das ist es, was mir die verehrten Schwestern des Mutterhauses während meiner elfjährigen Tätigkeit im Amt des Vorstehers vorgelebt haben. Das ist es, was mich ebenso mit meinem Nachfolger und Freund Gerhard Koch und vielen, vielen andern Mitchristen verbindet.

Lassen Sie mich mit einer kleinen Anekdote schließen:
Zwei Freunde wurden gebeten, vor einer großen Zuhörerschaft den 23. Psalm zu rezitieren. Der erste, ein professioneller Redner, mit allen Techniken der Rhetorik vertraut, deklamierte den Psalm höchst eindrucksvoll nach allen Regeln der Kunst.
Allgemeiner Beifall!
Der andere sagte nur schlicht: „Der Herr ist mein Hirte; ich habe alles, was ich brauche.“
Betretenes Schweigen im Saal.
Da stand der erste Redner auf und gestand:
„Der Unterschied zwischen uns beiden besteht darin, dass ich den Psalm zwar in- und auswendig kenne und gut aufsagen kann, mein Freund aber kennt den Hirten.“

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
Amen.

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